kommet reichlich
Dezember 7th, 2009 by palomas
Oktober 15th, 2009 by palomas
September 24th, 2009 by palomas
Juli 18th, 2009 by palomas
An Weihnachten sind sie immer noch so süß… Kommt dann die Ferienzeit werden viele Betrunkene einfach an der Autobahn oder auf offener Straße ausgesetzt. In Säcke gepackt oder einfach an einen Zaun gelehnt warten sie dann auf den sicheren Tod - oder ein Heim, dass sie aufnimmt und sich rührend um sie kümmert:
Palomasreport - a.k.a SR-online-Blog
Juli 1st, 2009 by palomas
Juni 27th, 2009 by palomas
Angenommen, an den Fremdverschulden-Vorwürfen im Zusammenhang mit dieser Jackson-Geschichte wäre was dran - Ist das dann eigentlich Mord oder Sachbeschädigung?
Mai 27th, 2009 by palomas
März 30th, 2009 by palomas
Welcher kleine Junge träumt nicht davon später einmal Strompolizist zu werden. Stromdiebe jagen, Stromleitungen schützen, Stromschläger mit der ganzen Gewalt des Strompolizeiapparates verfolgen. Ja, Strompolizist ist auch heute noch gleich nach Jauchefahrer und noch vor Milchbäuerin einer der beliebtesten Berufe bei 4 bis 9 jährigen Knaben. Ein Blick hinter die Kulissen der strompolizeilichen Ausbildung.
“Sie haben wohl die Kabel locker!” Es ist gerade 5 Uhr 30, da brennt bei Polizeiausbilder Oberkomissar Fedder zum ersten mal die Sicherung durch. Schlaftrunken stehen die Kadetten vor ihren Betten und wissen noch nicht wie ihnen geschieht, doch Fedder achtet auch auf Kleinigkeiten. Fähnling Müller ist es, den der strenge Meister meint. “Niemals NIEMALS stehen Sie mit entsichertem Spannungsprüfer in dieser Reihe. IST DAS KLAR???” Fedder, der inzwischen im einundzwanzigsten Jahr die Ausbildung an der Strompolizeischule Wattenscheid leitet, kennt seine Pappenheimer - 200 Liegestützen später ist die Angelegenheit vergessen und Müller wieder auf Linie. Gut gemacht - Frühstück.
Das energiereiche Müsli hat die Männer munter gemacht, das Tagesprogramm kann beginnen. Erste Lektion heute: Ein Ohmchen ist über die Straße zu geleiten - Routine für die Kadetten. Eigentlich. Wieder ist es Müller, der aus der Reihe tanzt: “Mein Freund und Kupferkabel” - Fedder ist inzwischen sichtlich unter Spannung - “Sie wollen Strompolizist sein?” Einmal mehr steht Müller auf dem Kabel, doch gerade die Kleinigkeiten sind es, die Fedder niemals toleriert. Worum es geht? Wir erfahren es nicht, strompolizeiliches Geheimnis!
Am späten Vormittag dann Versteckspiel: Müller ist der Strohmann - und diesmal tadellos unterwegs. Zum Mittag gibt es Kabelsalat, für Müller als Entspannung für seinen Muskelkater (650 Liegestützen so far) eine halbe Voltaren.
Strom als Friseur
Das Nachmittagsprogramm schließlich hat es in sich. 20 Km Castortransport, 30 Km Radfahren mit eingeschaltetem Tacho - die Kadetten freuen sich anschließend fast über die einstündige Inhaftierungsübung. Während Streifenpolizisten hier inzwischen auf Kabelbinder setzen (eine Fesselungsmethode die ursprünglich von der Strompolizei stammt) ist man hier schon wieder einen Schritt weiter: Stromschnellen! “Leck mich Am pere!” Müllers Akku ist leer, der heutige Tag hat ihm den Rest gegeben. Doch ohne es zu merken hat er sich verändert. “Das ist die Sprache eines Strompolizisten” klärt uns Fedder hinter vorgehaltener Hand auf. Und so haben auch wir etwas gelernt: Strompolizisten müssen auch gegen den Strom schwimmen. Und das ist es, was Fedder und seine Jungs seit nunmehr 21 Jahren üben.
Mehr dazu im Internet: Zu den möglichen strompolizeilichen Maßnahmen zählen Verordnungen, Verfügungen, Maßnahmen ohne vorausgehenden Verwaltungsakt, Überwachungen - aber auch die Anwendung der “besonderen” strompolizeilichen Befugnisse gem. WaStrG.
März 14th, 2009 by palomas
Was Viele auch nicht wussten: Sahne ist lecker und gesund. Sahne wird aus Kühen gewonnen und wurde gerade erst zum Produkt des Jahres 1977 gewählt. Durch das Naturprodukt Gras, das als Vorprodukt in die Kuhproduktion eingeht und mit dem Naturdünger Kuhdung in der Wachstumsphase zu vollendeter Reife geführt wird, erhält die Kuh ihre natürliche schwarz-weiße Musterung. Dabei eventuell auftretende Verfärbungen sind kein Zeichen von Verdorbenheit sondern eine liebenswerte Laune von Mutter Natur. Gemeint sind natürlich Verfärbungen der Kuh, nicht dass hier Gerüchte bezüglich der Sahnefarbe aufkommen.
Doch weiter zur Sahne: Ob als Salatdressing, Sahnesoße oder einfach als Durstlöscher zwischendurch - einem köstlichen Schluck Sahne kann wohl niemand widerstehen.
Calzium, Magnesium, Brom und Vitamin A bis Z machen die Sahne ebenso wie ihren Konsumenten zu einer runden Sache. Wild drehende Joghurtkulturen sind hier von vorneherein ausgefiltert, was Sahne gleichermaßen schwer und bekömmlich macht. Die Viskosität von 10^5 sorgt - ein angenehmer Nebeneffekt von Sahne - dafür, dass ein umfallender Sahnebecher den Kühlschrank wie in Zeitlupe zu einer klebrigen Winterlandschaft macht. Gerade in unserer hektischen Zeit leistet Sahne auch hier einen Beitrag zur Gemütlichkeit. Wenn einen der Sahnejieper packt: SAHNE!
Februar 17th, 2009 by palomas
Januar 23rd, 2009 by palomas
Januar 22nd, 2009 by palomas
Wer hat sich denn das wieder ausgedacht? Wie muss man sich sowas vorstellen? Sitzen da 5 geheime Bahn-Mitarbeiter im Stuhlkreis und überlegen sich erst mal einen guten Namen für´s Beschatten? Oder ist das ein Fall für´s Marketing? Warum eigentlich nicht “Operation Zug-Vogel”?
Tirol online schreibt Eichhörnchen selbstverständlich in Anführungszeichen.
Januar 7th, 2009 by palomas
Auf meinen Aufruf, man möge doch mal mit Ideen rüber rücken, kam damals übrigens genau eine Antwort. Und wie ich so bin hab ich die Mail dann auch direkt verloren. Ein Wunder, sie ist wieder da! Danke Gunter dafür und Gruß zurück:
Ähnliche Erfahrungen hat auch ein Bekannter von mir gemacht. Da ging´s allerdings um einen Brennofen und einen Vorgesetzten, der zur Ermittlung der Teiletemperatur nach Verlassen des Ofens die Gleichung “Teiletemperatur = Ofentemperatur + Temperatur der Teile vorher“
Januar 6th, 2009 by palomas
Was macht man als Schauspieler/Sänger/Berufssenior eigentlich mit all den vielen Preisen?
“Doch als wir gestern Abend von unserem Weihnachtsurlaub aus Starnberg nach Hamburg zurückkamen, fragte mein Mann, wo denn sein BAMBI sei. Ich hatte den Preis in der Garderobe unter dicken Wintermänteln versteckt. Als ich ihn Jopie bringen wollte, war es weg”
Einbrecher hatten während Jopies Auftritt bei wetten dass? die Bude ausgeräumt. Das jedenfalls berichtet die Bunte. Man muss es sich also eher so vorstellen: Johannes, der wegen seines Alters (J)Opi(e) genannt wird, sitzt in einem fürstlich geschmückten Sessel, einen Cognac schwenkend. Dann eine Idee - vergessen. Aaah - vergessen, weg. Jetzt aber - oooh. “SIMONEEEEE! MEINEN BAMBIIII !!!” Der aber ist verschwunden. Weg. Wie eine Idee dahin.
“Welcher gemeine Dieb hat mir das angetan? Ausgerechnet meinen BAMBI hat man mir entwendet.” Und nicht meine Frau. Unverschämtheit. Einen Bambi kann man nicht einfach ersetzen wie einen Hund, oder ein totes Kind. Juppi appeliert nun inständig an den Dieb den Preis doch bitte “anonym zurück zu schicken”. Ausreichend frankiert natürlich - so entführt man heute.
Jopie bleibt dieser Tage aber auch wirklich nichts erspart. Erst einmal versehentlich die Frage “Was Hitler een aardige man?” falsch beantwortet und dann - quasi während der Entschuldigung bei wetten dass? - auch noch die Bambi-Nummer. Soviel jedoch scheint klar: Früher, als noch anständige Menschen an der Macht waren, da hätte es [schläft]…
Zeit also sich der Frage zu widmen, was Ehefrau Simone eigentlich mit dem Satz “Als ich ihn Jopie bringen wollte, war es weg” sagen will. Den Bambi - klar. Das Gehirn???
Dezember 30th, 2008 by palomas
Nach einem Jahr voller Faulheit den Blog betreffend platzt mein Handy aus allen Nähten. Wer´s noch nicht in den zahlreichen Jahresrückblicken im Fernsehen gesehen hat (oder es schon wieder vergessen hat, weil die ja meistens schon ab Mitte Oktober laufen): Das ist 2008 passiert:
Irgendwann im Mai stand mal eine Lampe an der Haltestelle
Nach Jahren der Erfolglosigkeit endlich mal wieder ein Rekord für den FCS: Abstieg in die fünfte Liga!
Konkurrenz für die Margarine: Olivenöl erobert den Seniorenmarkt
Juni: Ein Feuer trübt den EM-Spaß und wütet auf unseren Würstchen
Nett gemeint, aber leider kein Platz in meiner Wohnung: Nagervolieren
Erneut Feuer: Deutschland (Tschland!) gewinnt irgend ein Spiel.
Alles hinüber: Das Viertelfest ist rum. Wenigstens kein Feuer (wg. Wasser)
Jetzt aber wieder Feuer: Das Rocco Schalocko Festival brennt. Zum Glück bei Regen.
Marketing für Profis: Product-Placement an der Donut-Bude.
September: Das Internet jetzt auch zum trinken
´Profi dem sein´ spielen bei uns: Der Spieler ist König
Noch ganz euphorisiert von der Reit-WM geht´s dann schwarz-rot-geil in den Oktober
Dezember: Vorsicht: Gewehre machen aua. Hier nicht erwähnt, aber auch nicht zu unterschätzen: Butter! Kalt ein Dickmacher, heiss Verbrennungsgefahr
Zum Jahresschluss neu auf dem Markt: Wärmeschuhe. Mit Leistung in Watt!!! (!!!)
November 3rd, 2008 by palomas
Dann will ich mal meinem Nachrichtenauftrag nachkommen und zitiere deshalb die Descendents-Homepage mit schlechten Nachrichten:
We’re very sorry to announce that founding member of The DESCENDENTS, and close friend Frank Navetta passed away on October 31, 2008 after becoming ill over the course of a few days. This is obviously a huge loss for the DESCENDENTS family. His contribution to the band, and to music in general can not be overstated. Frank will be truly missed.
Oktober 12th, 2008 by palomas
Folgendes Bild ist als Gleichnis zu verstehen:
Leider muss auch ich in letzter Zeit immer häufiger arbeiten. Leider hab auch ich deshalb nicht mehr die Zeit, ständig neue Fotos zu schießen. Leider weiß ich aber nicht, wenn ich das schon mache, wozu überhaupt. Seit meinem letzten Eintrag gab´s immerhin 298 Kommentare. Davon 298 mal Spam und 0 mal Feedback. Da im Moment die Rechnung für weitere 3 Monate Serverplatz ins Haus geflattert kam, kann ich die Seite noch bis Anfang 2009 weiter betreiben und mir bis Ende des Jahres überlegen, ob ich von dem Geld ab nächstem Jahr nicht lieber Pizza esse.
Sollte da drausen also noch jemand sein: Alle Fotos zu mir! Wenn ich nicht lachen muss gnade euch Gott! Und wenn selbst portugisische Toiletten zum Mitmachen einladen, warum dann nicht auch das Internet??? Zum Kommentieren bitte hier drücken:
Juli 26th, 2008 by palomas
Eben Max Mosley für DSDS-Gewinner gehalten. War aber auch spät gestern…
Und was ist eigentlich eine Nazi-Sexorgie???
Juli 21st, 2008 by palomas
Nach der Zitation im Feministenblog wird der Palomasreport jetzt seriös und als Quellenangabe im Bodybuilder-Forum herangezogen. Damit rückt der Palomasreport mit zwei Zitationen allmählich an die Platzhirsche der meistzitierten Medien, Spiegel (561) und Bild (397) heran. Weiter so!
Juli 10th, 2008 by palomas
Juni 30th, 2008 by palomas
Juni 29th, 2008 by palomas
Bevor Deutschland heute Abend Europameister wird möchte ich doch noch die Gelegenheit nutzen und den Gegner im Detail vorstellen. Spananien im Einzelnen:
Iker Casillas - Torhüter aus Leidenschaft. Eigentlich Berliner, daher der deutsch klingende Vorname. Mag es wärmer und ist deshalb nach Spanien ausgewandert.
Andrés Iniesta - Der “weiße Iberer”. Fußballerisch solala. Special-Eigenschaft: Kann die spanische Nationalhymne auf einem Finger flöten
Xavi Hernandez - Mandolinenkünstler aus Villariba, Zimmerkollege von Casillas. Landete erst spät über den Umweg Ausdruckstanz beim Fußball. Spielerisch eher medium bis english, bezirzt jedoch gegnerische Spielerfrauen und provoziert so häufig rote Karten für seine Gegenspieler.
Fernando Torres - Gelbbelastet wegen Frisurfaul beim Einlaufen. Aerodynamische Schwierrigkeiten bei schnellen Dribblings, Gefahr von Tränenausbrüchen. Sammelt privat venezianische Masken und Kunstwerke aus buntem Sand.
David Silva - Trotz oder gerade wegen Note 6 in der musischen Früherziehung kam Silva (Künstlername!) über die Musik (”YMCA”, tanzt hier gerade das A) zum Sport. Liebt Ponys und Sonnenuntergänge.
Cesc Fabregas - sehr kinderlieb, verschmust, liebenswürdig, menschenbezogen, als Einzelhund in hundeerfahrene Hände
Marco Senna - Schneller Mann in der Spitze. Besonders in Kurven fast unschlagbar. Häufig aber auch zu unbedacht und kopflos. Hofft auf Regen.
Joan Capdevila - Sechsbeiniges Monster aus Montreux. Spielt Gegner schwindlig, ist bei hohen Bällen jedoch anfällig für ein Handspiel. Spielte früher für die spanische Frauenmannschaft (Los Senoritas).
Carlos Marchena - Zu große Füße für das schnelle Spiel, hat aber einen heftigen Wums.
Sergio Ramos - Indianermädchen aus dem sehr warmen Südspanien. Zu schön für Fußball. Ölt sich vor Spielen zu Klängen von Lou Bega ein. -> Pocahontas
Carles Puyol - Pudelsalon.
Juni 22nd, 2008 by palomas
Juni 22nd, 2008 by palomas
So lob ich mir das: Niederlagen gegen die Russen haben im Laufe der letzten 18 Jahre deutlich an Härte verloren, Fans der Oranjebuben sich gleichzeitig an Niederlagen gewöhn. Da ist es kein Wunder, dass schon wenige Stunden nach Abpfiff die Holländer schon wieder ganz unverkatert auf der Arbeit erscheinen.