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Archive for Oktober, 2006

ta - to

Dienstag, Oktober 31st, 2006
Taxi, das. In New York die einzige Möglichkeit sich fortzubewegen. Zumindest in der Theorie, denn praktisch habe ich niemanden gesehen, dem es gelungen wäre eines der unzähligen gelben Monster zu stoppen. Es handelt sich bei ihnen also vermutlich gar nicht um Fortbewegungsmittel, sondern um ein Geheimprojekt der US-Regierung in Co-Produktion mit sämtlichen Geheimdiensten und Ufo-Forschern, welches dem unauffälligen Transport der sog. “dummen Energie” dient.

Toilette, die. Auffallende Unterschiede zum deutschen Örtchen. Meist existiert nur eine einzige in einem Restaurant bzw. Fast-Food-Laden, was daran hängt, dass die meisten Amerikaner diese Läden nicht von innen kennen (→drive-tru). Die eine Toilette ist dann aber volumenmäßig etwa drei deutschen Behindertentoiletten vergleichbar - der Amerikaner ist, wie bereits erwähnt, eben nicht klein in seiner Ausdehnung…

ta

Montag, Oktober 30th, 2006
Tankstellen, die. Mit einem Durchschnittsverbrauch von gut 28 Litern auf 30 Meilen kann der Amerikaner gut leben. Da der tatsächliche Verbrauch allerdings weit höher liegt hat man sich entschlossen statt des kleineren europäischen Liters lieber die viel amerikanischere, weil größere, Gallone zu verkaufen. Das senkt den Verbrauch und zwingt Europafreunde zu Rechenexzessen.
Kyoto leicht gemacht: Amerika geht stolz voran und bietet die regenerative Marlboro-Betankung an.


Die Liebe zum Auto geht über den Tod: Friedhof mit angeschlossener Tankstelle.

sm - sp

Sonntag, Oktober 29th, 2006
Sprinklersiamese, der. Hunderasse aus Metall, die vor jedem Hochhaus wartet.

Smith. Wer als Amerikaner was auf sich hält heißt Smith. Ich hätte hier noch 100 andere Bilder hinstellen können, beschränke mich aber auf dieses eine aus dem Virgin-Megastore, der eine ganze Abteilung Johnny, Jimmy, Billy, Luigi usw. Smiths bereitstellt. Und das nur bei Jazz. Klar, die Gründerväter haben viel Stahl gebraucht, aber wo sind die ganzen farmers, millers, coachmans, die hat man doch auch gebraucht???

es spricht der führer

Samstag, Oktober 28th, 2006

Wir unterbrechen unser Lexikon für eine wichtige Rede:

st

Freitag, Oktober 27th, 2006
Still-in, das. In engem Zusammenhang mit der Freiheit für, gegen oder mit allem oder jedem zu demonstrieren, in Tateinheit mit Prüderie in Reinform und direkt ausgelöst durch die Freude am Beklopptsein demonstrieren amerikanische Mütter mit Kleinkind an den Zitzen eingegittert im Zentrum von Manhattan für ihr Recht auf öffentliches Stillen, verteilen hierbei Handzettel mit Argumentationslisten für eben dieses und fühlen sich ein kleines bisschen wie echte Rebellen. Leider ist New York nun mal Großstadt und Bekloppte gewöhnt, deshalb fallen die Milchgebenden Jungmütter gar nicht weiter auf. Man hätte sich mal in eine texanische Kleinstadt vertagen sollen, uiuiui…


Stolz, der. Für Amerikaner das Steak in der Mahlzeit des Lebens.

su

Donnerstag, Oktober 26th, 2006

Support our troups-Aufkleber, der. Neben Unmengen Benzin benötigt ein amerikanisches Auto zum Betrieb unbedingt einen “support-ourt-troups” Aufkleber am Heck. Fehlt er wird die Betriebserlaubnis umgehend eingezogen. Folgende Ausführungen sind bekannt:



si

Dienstag, Oktober 24th, 2006
Sicherheit, die. …ist oberste Bürgerpflicht, schließlich unterhält Amerika ein ganzes Heer von Anwälten, die irgendwie bezahlt werden müssen (google-suche “advocate” + “usa” = 14 Mio Treffer). Deshalb: Auf gar keinen Fall Kinder alleine mit Hundefuttereimern spielen lassen und: niemals an Getränkeautomaten rütteln, das kann schnell zu Unfällen führen! (Nach einer Erhebung des US-Verteidigungsministeriums töteten Getränkeautomaten, die umstürzten, als an ihnen gerüttelt wurde, um Getränke oder Wechselgeld herauszubekommen, in einem Fünfjahreszeitraum fünf Soldaten oder deren Angehörige. Es gab 39 Verletzte. International Herald Tribune, 15. 6. 1988)


R

Dienstag, Oktober 24th, 2006
Recycling. Naja, man kann´s ja mal versuchen. Trotzdem steht der Amerikaner nicht so auf Mehrweg, weshalb es diese Art Verpackung nicht gibt. Gerüchteweise soll es aber tatsächlich irgendwo einen Altpapiercontainer geben, es weiß allerdings niemand so genau wo. Bierflaschen -sofern sie keine Dosen sind- können in Kneipen durch Löcher im Boden geworfen werden und finden ihr Ende in einem im Keller befindlichen Container. Plastikmüll wird -wieder Gerüchteweise- auf Deponien im “befreundeten” Ausland gelagert, schließlich wird Plastik ja aus Rohöl hergestellt und so schließt sich der Kreis. Was Gartenabfälle angeht: Zu deren Entsorgung trägt eine Mischung aus Straßenrinne, Benzin und Streichholz bei…

q

Montag, Oktober 23rd, 2006
Q, BB, das. Lustige Schweinchen sind überglücklich sich selbst in Bälde grillen zu dürfen. Wer jetzt denkt das sei unreale Werbefantasie der irrt, denn amerikanische Schweine werden nur und ausschließlich ihres Specks wegen gebraucht, Schnitzel und Filets, Koteletts und Braten kennt man dort nicht, diesen Part übernimmt die Kuh. Mag das Ferkelchen auch Schmerzen haben, grillen kann es dennoch. Nicht sich, aber andere.


p

Sonntag, Oktober 22nd, 2006
Polizei, die. Im Gegensatz zu europäischen Polizisten versprühen amerikanische einen gewissen Respekt. Die restliche Zeit sind sie hauptsächlich cool, rauchen Zigarre im Dienst, schmücken ihren Hund und erschießen die Mörder ihrer Kollegen.



o

Samstag, Oktober 21st, 2006
Oktoberfest, das. So stellt sich der Amerikaner Deutschland vor: Den ganzen Tag im Dirndl Bier saufen, dabei kleine Würstchen essen, Musik die keine ist hören, weiter Bier trinken und Würstchen essen. In soweit ein recht realistisches Bild, bis auf die Dirndl, die sind hier ja eher bauchfrei.

Unter deutschem Bier findet man auf Speisekarten “St. Pauli Girl”, ein “Bier”, dass angeblich aus Deutschland kommt, tatsächlich aber irgendwo in der amerikanischen Steppe von einem Braumeister mit deutschen Urgroßeltern gebraut wird. Und wie wir alle wissen sehen die Mädels in der Hansestadt so aus:

nu - ny

Freitag, Oktober 20th, 2006
Nurse, the. Automechanik war gestern: Be a Nurse!

Nygard, Peter. Offensichtlich der amerikanische André Rieu.


na

Donnerstag, Oktober 19th, 2006
Nahrung, die. Amerikaner ernähren sich binär. Während Steaks (und ihre Matschversion ´Burger´) die eine Seite darstellen, befindet sich auf der anderen der Speck. Nahrung dient gleichzeitig der Krankheitsprophylaxe und Leistungssteigerung, da die ansonsten benötigten Hormone und Medikamente bereits rinderseits in die Fleischration integriert wurden. In St. Louis steht eine Hälfte des größten McDonalds-Bogens der Welt.

mo

Mittwoch, Oktober 18th, 2006
Mobilität, die. Manchmal kommt es vor, dass man Maisfelder einfach nicht mehr sehen kann. Dies wissend hat der Amerikaner vorgebaut und sein Haus so gestaltet, dass es mit wenigen Handgriffen in zwei gleich große Hälften zerlegt und an einen besseren Standort umgeparkt ist. Z.B. in die Nähe von Kornfeldern.


me

Dienstag, Oktober 17th, 2006
Meinungsfreiheit, die. Aus der Reihe der Grundrechte. Gibt man einem Amerikaner ein Grundrecht, so meint er es mit Händen und Füßen verteidigen zu müssen, was am besten durch permanente Nutzung funktioniert. Ähnlich wie der Waffenbesitz des Waffenbesitzgrundrechts wegen stattfinden muss, finden sich auch immer Demonstranten, die -meist alleine- für, gegen, oder mit irgendwas demonstrieren. Die Thematik ist hierbei breit gefächert bzw. egal, oft geht´s eh um die Meinungsfreiheit selbst. Demonstranten erkennt man daran, dass sie meist in →Fahnen gehüllt sind. Neben der Meinugsfreiheit gibt es auch noch Geheimdienste, die mit ihrem Anti-Rechte-Laser Grundrechte ausschalten können, sobald jemand sich nicht an das Fahnengebot hält oder optisch eher nach Morgenland aussieht.

li

Sonntag, Oktober 15th, 2006
Limousine, Stretch-, die. Gängiges Fortbewegungsmittel, wenn man sich auf der Fahrt die Beine vertreten will. Ein kleiner Scherz, denn der letzte Fußgänger wurde in den USA 1894 gesichtet. In Wirklichkeit sind diese Autos natürlich nur so lange, damit man Golf darin spielen kann, einen großen Tisch reinbekommt, auf den Burger in anständigen Größen passen, oder einfach noch geiler ist als der Nachbar mit dem Monster-Pickup. Interessanterweise sind alle Limousinen in Chicago weiß, während alle New Yorker Modelle schwarz sind. Ob´s an der schlechteren Luft hängt?

kl - kr

Samstag, Oktober 14th, 2006
Klimaanlage, die. Aufgrund des größeren Volumens des amerikanischen Körpers und dem Ungleichgewicht von körpereigenem Fett und Muskeln besteht für den Amerikaner permanente Überhitzungsgefahr. Um dieser entgegenzuwirken ist in jedes amerikanische Gebäude und Auto ein eigenes Klimagerät eingebaut, welches zwei Temperaturstufen zur Auswahl bietet: arktisch und antarktisch. Zur Unterstützung der Wirkung und Erhöhung der Erkältungswahrscheinlichkeit sind in den meisten Restaurants zusätzliche Ventilatoren im Abstand von einem Meter an der Decke installiert. Auch die Motoren der Autos laufen auf dem →Wal-Mart Parkplatz gerne weiter, während ihre Besitzer drinnen einkaufen fahren - die Gefahr der Aufhitzung des Wagens um bis zu 3 Grad wäre einfach zu groß.
Heute mal kein Bild…

je - ki

Freitag, Oktober 13th, 2006

Jesus, ein. s. →God, s. →Kirche oder →hier

Kirche, die. Kein Wunder, dass sich die Amis ständig mit Muslimen anlegen, sind sie doch selbst fundamentale Kreuzzügler der konkurrierenden Glaubensrichtung. Langsam sichert sich die Schöpfungstheorie wieder ihren angestammten Platz vor dem unverständliche Darwinismus (den niemand beweisen kann, da er in keiner Bibel steht) und mit ihr alles Kirchliche. Auch die Trennung von Kirche und Staat hält man für Unfug, besteht doch ein gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis (Kreuzzug) - drum weht in Kirchen gerne auch mal die →Fahne. Kirchen gibt es, wie bereist erwähnt, etwa so häufig wie Maisfelder; wo noch keine steht kann man dann selbst eine bauen:

ja

Mittwoch, Oktober 11th, 2006
Japanische Supermodels, die. Ist ein Stadtteil so reich, dass Tragende Wände aus reinem Gold niemanden mehr beeindrucken können, gewinnt der Faktor Mensch wieder an Bedeutung. Türsteher sind hier nicht etwa hochgezüchtete Security-Wächter oder die als Restaurantbegrüßer gerne gewählten Senioren über 80 sondern fernöstliche Jünglinge. Da freut sich die Prada-Trägerin mit der Champagnerfahne aber…

i

Dienstag, Oktober 10th, 2006
Idioten, die. Gibt es überall. Da muss sich Amerika natürlich etwas Besonderes einfallen lassen und schickt deshalb die besten ihrer Zunft ins Rennen. Den hier zum Beispiel (links!), mit dem man sich fotografieren lassen kann. Natürlich darf auch in diesem Bild nicht fehlen: Die →Fahne ($2,99).

h

Montag, Oktober 9th, 2006
Homosexualität, die. In Großstädten geduldet, ansonsten ein Grund zu schießen (s. →Waffen). Müsste mal jemand auf dem flachen Land ausprobieren, wäre bestimmt witzig… Interessant auch hier wieder der direkte Bezug zur →Fahne

gr

Sonntag, Oktober 8th, 2006
größer. “In America is alles viel gröhsa” (unbekannter amerikanisch-pfälzer Musiker). Klares Urteil: Stimmt, aber vieles ist auch kleiner. Neben den bisher bereits bekannten Größen “Nahrungsrationen”, “Menschen”, “Gottesfurcht”, “Patriotismus” und “Kriegsliebe” lassen sich noch nennen:
Wolken

Autos

Nicht größer sind hingegen:

Vögel (aka Kolibri)

Handtücher
und wie der Haribo-Test bestätigt: Auch die Spiegel sind in Amerika nicht größer!

gi

Samstag, Oktober 7th, 2006
Girl, american. Der Inbegriff amerikanischen Lebens, die Symbolik für alles was man hierzulande über Amerika denkt: american girl. Hierbei handelt es sich um ein Geschäft für Puppen und Zubehör, doch das ist leider nicht alles. Andrang wie sonstwo nur zu Weihnachten herrscht in dem riesigen Laden, hunderte begeisterte Kinder mit zu Tränen gerührten Eltern und Großeltern können sich hier einen Traum erfüllen: Den Traum sich zu kopieren. Bei american girl gibt es Puppen die in verschiedenen Haut-, Augen- und Haarfarbenabstufungen so gekauft werden, dass sie dem eigenen Kind möglichst ähnlich sehen. Als Zubehör gibt es Kleider jeweils identisch für Kind und Puppe, eine Friseurabteilung, die die Puppe dem Kind anpasst, diverse Teile wie Gipsbein, Krücken usw. um die Puppe ggf. dem Kind anzupassen und Bücher. Bücher die über den korrekten Umgang mit Geld Auskunft geben, Bücher die Joga-Anleitungen liefern, Bücher zur Schönheitspflege und dergleichen mehr. Zur Erinnerung: Wir reden über Mädchen zwischen vier und allerhöchstens zwölf. Es gibt Bademäntel für Puppe und Kind, es gibt Halloweenkostüme für Puppe und Kind, es gibt ein Restaurant mit extra Puppenplatz, Puppen zur Not auch für halbschwarze Zwillinge und es gibt ein geistiges Vakuum in diesem Laden, dass man denkt der Präsident stehe einem gegenüber.












f - g

Freitag, Oktober 6th, 2006
Fabergé-Ei, das. Kitsch ist auch jenseits des Atlantik en vogue.

God (neutr.). Wichtiger Begleiter auf allen Wegen. God soll immer und ständig alles mögliche blessen: america, this house, our tapfere soldaten, you usw. Mangelt es einmal mehr an einem Kriegsgrund, so ist Gott nicht weit, mangelt es an Freizeitaktivitäten, so hilft eine der zahlreichen →Kirchen gerne weiter. In Orten von der Größe Homburgs tummeln sich locker über 40 davon - da ist für jeden Geschmack was dabei. Sehr beliebt auch die Kirche der Universellen, bei der jeder mitmachen darf und man so ein bischen von allem glaubt (Ned Flanders zahlt ja sicherheitshalber auch an alle großen Relogionsgemeinschaften Geld). God selbst kann in nächster Zeit übrigens nicht erreicht werden, er arbeitet zur Zeit die amerikanischen bless-Anträge der letzten 4 Monate ab.


Übrigens: God-Karten kann man hier bestellen. Und Hostien.

fe

Donnerstag, Oktober 5th, 2006
Fett, das. Grundlage eines jeden amerikanischen Lebensmittels. Lebenselexier und Wärmemantelspender zugleich. Schweine z.B. werden in Amerika nur gezüchtet, um an ihren kostbaren Speck zu kommen, der Rest wird, da sein Fettgehalt unter 80% liegt, einfach weggeworfen. Als idealer Fettträger hat sich Pizza herauskristallisiert, da hier der Teig besonders saugfähig ist und zudem oben drauf eine Unmenge fettigsten Mozzarellas Platz findet. Ebenso geeignet: Collosal-Burger (s.u.), sonstige Burger, Steak, Frühstück (s.u.).



fett (Adj.). Trifft auf 2/3 der Bevölkerung zu. Das Problem ist meist das unten illustrierte. 3 Felder sind frei - von der Qual der Wahl überfordert nimmt man die goldene Mitte. (Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: In dem rechten Laden gibt es selbstverständlich kein Obst sondern nur Vitamintabletten)

fo

Mittwoch, Oktober 4th, 2006
Football. Sportart, bei der junge Buben durch Ganzkörperpolster jungen Mädchen (Cheerleader) imponieren können, indem sie einem unförmigen Ball hinterherjagen. Revierkämpfen und Brunftverhalten der Büffel vergleichbar. Bilder früherer Stars dieses Sports werden in Schaufenstern ausgestellt und dann dort vergessen.

fa

Dienstag, Oktober 3rd, 2006
Fahne, die. Fahnen gibt es in Amerika etwa soviele wie Stechmücken in Sümpfen. Zeigt sich eine Stelle des Hauses ungeschmückt, ist im Blumenbeet noch Platz, hat der Baum nur langweilige Blätter: Fahne. Die Wiese ist groß, langweilig und monoton? Fahnenmast setzen! Auf dem Auto ist neben “support our troups” und “god bless america”- Schleife (jeweils auch schon im Fahnendesign) noch Platz? Fahnenaufkleber. Strommast, Straßenlaterne, Straßenschild? Fahnenschmuck! In ganz Deutschland waren 5 Minuten nach dem Erreichen des Halbfinales bei der Fußball-WM weniger Fahnen zu sehen als in jedem durchschnittlichpatriotischen Dorf in Amerika. Jeglicher Gegenstand des Alltags ist (teilweise ausschließlich) in weiß-rot-blau erhältlich, seien es Lichterketten oder Kuchen. Aus reinem Interesse habe ich in New York einmal die von meinem Standpunkt aus sichtbaren, stationären Fahnen gezählt: 26. Es ist nahezu unmöglich nach Betreten amerikanischen Bodens ein Foto zu schießen, welches keine Fahne enthält.







et - fa

Montag, Oktober 2nd, 2006
Ethiopian Cuisine. Hier ist Schmalhans Küchenmeister.

Farmer City. Millionenstadt inmitten riesiger Maisvorkommen. Fremde werden hier mit Mistgabeln und →Countrymusik aus der Stadt gejagt, →Fahnen ersetzen Fenster. Die etwa 150 Einwohner lieben Amerika und werden von ihm geliebt.



el

Sonntag, Oktober 1st, 2006
Elektromobil, das. Kommt es aufgrund von Überfettung oder -zuckerung zu größeren Problemen mit dem gewöhnlichen Einkauf zu Fuß, kann bei →Wal Mart ein elektronisches Fortbewegungsmittel entliehen werden. Von dieser Möglichkeit wird rege Gebrauch gemacht, teilweise auch von Kunden, die zwar noch nicht die 3 Zentner Grenze überschritten haben, dies aber für die nächsten Jahre fest einplanen.