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Archive for Januar, 2008

purquoi pas? pt.5

Donnerstag, Januar 31st, 2008

Exkurs: Zehn Goldene Bühnenregeln für zukünftige Popstars.

Regel 1: Singe leidenschaftlich und nutze Deinen Körper zur Untermalung Deiner Worte!

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Regel 2: Lass sie Deine Kraft spüren!

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Regel 3: Lock sie, DU bist da oben!

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Regel 4: Verzaubere sie - habe immer noch ein Ass im Ärmel!

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Regel 5: Spiel mit ihnen - Adler sollen fliegen!

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Regel 6: Geben ist purer denn nehmen - bedanke Dich!

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Regel 7: Hör gut zu, Du bist ihr Glück.

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Regel 8: Es gibt Hochs und Tiefs im Leben - zeig es ihnen!

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Regel 9: Achte darauf, dass Dein Schlagzeuger Kopfhörer trägt!

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Regel 10: Volksnähe ist Alpenkrähe!

(An dieser Stelle muss ich mich entschuldigen, aber die Reimmaschine im Internet kennt sonst keine passenden Reime)

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purquoi pas? pt.4

Sonntag, Januar 27th, 2008

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Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse - bzw. so sieht Lebenslust aus: Lena und Freundin treiben im Meer der Gefühle dahin. Aaah, einmal noch verliebt sein…

P.S. Sollte Lena nicht tanzen, würde ich mal das Bild speichern und mit einem Bildbearbeitungsprogramm (z.B. Irfan View) öffnen.

purquoi pas? pt.3

Freitag, Januar 25th, 2008

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Christian Anders war auch da. Durch eine Perücke getarnt ist er allerdings kaum zu erkennen, einzig die löchrige Jacke, die er über sein strahlendes Karma gestülpt hatte ließ ein wenig seines Glanzes durch.

Die “Show” begann mit einem Kracher, so berühmt, dass ich ihn jetzt schon wieder vergessen habe. Der Blick auf die Bühne war von einem Mischpultturm gigantischen Ausmaßes verdeckt, wir schauten uns erst einmal um. Der Durchgang nach vorne war gesäumt von Würstchenbuden, Bierständen und dem offiziellen Merchandise-Stand. Der Zukauf eines T-Shirts hätte leider die Einlösung des Bausparvertrags bedeutet, selbst die Feuerzeuge waren offensichtlich statt mit Gas mit Goldstaub gefüllt. Wir kauften erst mal Bier. Ja Bier, denn Amaretto gab es nicht. Offensichtlich hatte Hartmut bereits die gesamten Trierer Vorräte aufgekauft und bewahrte sie in seinem bombensicheren Tresor unter der Bühne auf. Das Bier hingegen floss im Zuge des Zubehör-Gesamtkonzeptes in Pur-Sammelbecher mit mehreren Motiven, so dass sich die Veranstalter gleich mal das Spülen gespart hatten und sich nur noch um den Abtransport der Geldsäcke kümmern mussten (Becherpfand 2 Euro).

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Pur sitzt hier sozusagen am längeren Hebel. Übrigens auch preislich.

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Sehr zur Freude der versammelten Fans übergoss ich mich im Zuge einer Tanz-Performance zu den Klängen von Lena versehentlich mit einer ganzen Becherladung. Herr Amaretto, geplagt von einer furchtbaren Angst um unser Zusammengehörigkeitsgefühl, tat es mit sicherheitshalber gleich. Unser Missgeschick sollte sich allerdings sofort auszahlen. Das geschwätzige Volk hatte nun einen Anlass zu bedauernden Freudentänzen mit augenzwinkernden Kommentaren der Kategorie “schnell getrunken” und “ich hätt´s genommen” und wir neue Freunde.

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Ein Intermezzo d´amore dann am Sonntag: Lena beim Tanze. Nur hier, nur geil.

purquoi pas? pt.2

Mittwoch, Januar 23rd, 2008

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Start the Party - Teils eingekäfigt telefonierten selbsternannte “Fans” nach außen. Liebe über Funk.

Zurück in die Neuzeit. So genannte “Freunde” hatten Wind von einem Pur-Konzert in Trier bekommen und uns prompt die Karten dafür geschenkt. Wieder einmal stellte sich für uns also die Frage, wie denn ein guter Pur-Besucher auszusehen hat. Im Gegensatz zu Christian Anders schied das Mönchsgewand schon mal aus, blieben also noch Lachs-Sakko und Gelfrisur. Wir waren hin und her gerissen, entschieden uns letztlich für das dezente Reporter-Outfit. Undercover lassen sich eben doch die besten Impressionen einfangen. Open-Air war angesagt, Kaisertherme Trier, das klang jetzt schon ein bisschen weniger monströs als die Millionen-Zuschauer-Events, von denen man sich in Fachkreisen so erzählt.

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Gedränge ist gar kein Ausdruck: Pur auf dem Gipfel ihrer Karriere. Mittig: Ein falsch gepoltes Paar.

Aus Angst vor Repressalien seitens der Security hatten wir den Amaretto zu hause gelassen und nur ein paar kleine Fläschchen Perlwein Pfirsich eingeschmuggelt. Wie sich herausstellte, wäre aber auch das Mitbringen eigener Bierfässer kein Problem gewesen, denn offensichtlich neigt der Pur-Besucher nicht zu Gewaltexzessen, weshalb sich die Eingangskontrollen auf ein freundliches Guten Abend und viel Freude beschränkten. Die sollten wir haben.

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Versprochen: Kein einziger Tropfen Regen fiel an diesem Tag. Keiner!

Freundlicherweise hatte Pur mit dem Beginn der “Show” (ich muss hier noch so einige Anführungszeichen einsetzen, man stelle sich diese bitte als erhobene Hände mit auf und ab knickenden Zeige- und Mittelfingern vor) auf uns gewartet und fingen ihr Konzert mit gehöriger fünf-Minuten-Verspätung erst um kurz nach Sieben an. Für Gänsehaut-Stimmung sorgte Hartmut, für Festival-Atmosphäre eine Batterie von Dixi-Klos, die die Kaiserthermen vor der den von Hartmuts süßem Lächeln verzuckerten Körpern entfliehenden Harnsäure schützen sollten. Ein langer Gang führte zum Platz der Liebe, den Hartmut jetzt schon im Sack hatte.

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Menschenmassen wohin man sieht. Die meisten kannten wir zwei Stunden später mit Vorname und Rucksackgröße.

Lesen Sie am Freitag: Wie wir Bier tranken. Wie wir Freunde machten. Wie´s weiter geht…

purquoi pas?

Freitag, Januar 18th, 2008

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Irgendwann 2002 muss es passiert sein. Damals, als alles noch gut war im Viertel, als Karateklub Meier und Hellmut eine perfekte Symbiose bildeten, kamen all die Zufälle zusammen, die seitdem unser Leben regieren. Herr Amaretto und ich trafen aufeinander, zufällig zu einer Zeit, als im Hellmut ein weiterer Band-Contest anstand: Deutschrock. Ohne auf Details eingehen zu wollen: Gegen Ende des Abends hatten wir eine Band, eine Mission und eine Vision: Hartmut Engler muss einfach Amaretto trinken. Herr Amaretto, der damals noch Jörg hieß, wurde nach dem vierten Amaretto-Mentha schließlich auch umbenannt und Purquoi gingen auf Tour. Platz drei war leider zu erfolgreich, um die Mission abzuschließen, Herr Amaretto und ich brachen mit unseren bisherigen Leben und widmeten uns fortan der Musik – dem pop-schlager-volksmusikalischen Teil…

Der große Konzertbericht - ab Mittwoch hier !

 

afro-asiat

Freitag, Januar 18th, 2008

Ich kaufe ein n.

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Mittwoch, Januar 9th, 2008

JETZT 100 TAGE UNKOMMENTIERT!

(öhöm,) jetzt auch wieder kommentierbar…

neuzeit

Mittwoch, Januar 9th, 2008

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Es wird alles immer schlimmer. Acrylamid verdirbt die Pommes, ganze Bäckereien müssen wegen Feinstaub evakuiert werden und jetzt auch noch diese Hiobsbotschaft: Feinstaubt macht nicht nur tot, sondern auch arm! Zumindest, wenn er vom Konto abgebucht wird. Was? War doch nur der Preis für die Plakette? Puh, das war knapp!

der kleine mann

Samstag, Januar 5th, 2008

Hessen, das Heimatland des Humors, hat einen neuen Helden. Nach Badesalz, Titanic (und Doris Zutt) ist jetzt auch die NPD ganz groß in die Witzfabrikation eingestiegen. Etwas unfreiwillig, aber schön. Nach langem (mein) Kampf darf sie sich jetzt nämlich doch noch um die letzten Wähler bringen und dieses kleine Filmlein zeigen. Der Deutsche als Zwerg, Steine erntend im Wald. Der Staat mit Gelfrisur und die NPD hoch zu Ross. Toll! Und wer die Echtheit bezweifelt, der kann ja mal bei der NPD Hessen vorbeischauen.

demnächst regionalliga

Donnerstag, Januar 3rd, 2008

Nach Trainer Wolfgang Wolf war dieser Sportdirektor nur konsequent.